Buchvernissage „Das Daumen-hoch-Prinzip“ 21. Feb. 2009

Am 21. Feb. 2009 habe ich mit fast 100 Freunden und Bekannten das Erscheinen meines neuen Buches „Das Daumen-hoch-Prinzip“ gefeiert.

Wir feiern im Kulturhaus in Heitenried, früher war es eine Kirche.

Alle machen das DAHO – von der Empore aus ein eindrücklicher Anblick.

Festlich gedeckte Tische

Wir tanzen und feiern bis in die frühen Morgenstunden – einfach wunderbar!

LICHNOS-Workshop 23. / 24. Aug. 08 im Glunggmoos FR

Am 23. / 24. Aug. 08 fand im Glunggmoos in einer Berghütte auf 1500 m im Kanton Freiburg das 1. Lichnos-Treffen in der Schweiz statt. Eingeladen waren alle ehemaligen Seminarteilnehmer der LICHNOS-Akademie in Parga / Griechenland. Das Ziel dieses 2-tägigen Events war, die Lichnos-Energie zu aktivieren, zusmmen Rituale zu machen, zu trommeln, zu feiern, sich zu vernetzen, die anderen Lichnos-Leute kennenzulernen und die Kraft zu stärken. Von den bisher 90 Teilnehmern kamen 46 Leute. Das OK-Team mit Annelise , Beatrice, Rosemarie, Neptun , Daniela, Lisbeth hat alles wunderbar vorbereitet, eingekauft, stundenlang Gemüse geschnetzelt für feine Salate, das Festzelt vorbereitet und dafür gesorgt, dass alle genug zu essen und zu trinken haben. Lisbeth Leu hat wunderbare Tischdekorationen gezaubert. Ich habe mit den Leuten Rituale gemacht um die Kraft zu stärken und habe neue Kreationen vorgestellt.

Trommeln um Visionen Kraft zu geben

die Kraft bündeln, um Ziele mit Leichtigkeit zu erreichen

köstliche Salate und dazu Fleisch vom Grill

gemütliches Beisammensein

Jede Person stärkte ihre Vision in der Lichterspirale, während die anderen trommelten

Köstlicher Limoncello zu später Stunde

Seit einigen Jahren leite ich zusammen mit meiner Schwester Annelise eine Trommelgruppe, die sich bei Vollmond an der Ärgera / Lustera trifft, ein grosses Feuer macht, trommelt, Visionen stärkt und feiert. Am Lichnos-Treffen wurden nun weitere regionale Lichnos-Gruppen gegründet mit dem Ziel zusammen zu trommeln, Erfahrungen auszutauschen, sich zu unterstützen, Rituale zu machen und das Leben zu zelebrieren.

Die Kontakpersonen für die Lichnos-Gruppen sind:

Lichnos-Gruppe Freiburg

Hedy Lötscher hedy.loetscher@tierra-sol.ch

Lichnos-Gruppe Bern

Rosemarie Pfister r.pfister@schiebeladen-architektur.ch

Lichnos-Gruppe Olten

Rita Borner ri.borner@bluemail.ch

Lichnos-Gruppe Basel

Cornelia Kern crkern@lbuewin.ch

Lichnos-Gruppe Zürichsee

Margrit Scherrer marga.scherrer@econophone.ch

Lichnos-Gruppe Innerschweiz

Regula Portmann regulaportmann@bluewin.ch

LICHNOS-Akademie 2008 Parga Griechenland

Im Juni, Juli und September waren insgesamt fünf Seminargruppen mit je 14 TeilnehmerInnen in der Lichnos-Akademie in Parga / Griechenland. Es war für alle eine insprierende, kraftvolle Woche. In dieser schönen Umgebung kann man natürlich auch mit Leichtigkeit Neues lernen und seine Seele baumeln lassen. Von der Villa Kalithea hat man eine paradiesische Sicht auf das Meer. Nach dem Seminar am Morgen ist der Nachmittag frei um zu geniessen sei es am Strand, im Wasser, am Pool oder in einem gemütlichen Restaurant am Strand. Am Abend geniessen wir zusammen das köstliche griechische Essen mit einem Glas Wein.

Die Lichnos-Bucht vom Meer aus gesehen am Fusse der Bergpyramide

Ein wunderschöner Platz auf Erden: Sicht von der Villa Kalithea

Die Seminarteilnehmer vom 7. – 14.Juni 08 mit dem treusten Kursteilnehmer Nemo im Vordergrund

Die Gruppe vom 14. – 21. Juni 08

Die Gruppe vom 20. – 27. Sept. 08 im magischen Wald

Der Lichnos-Strand mit geschliffenen Steinen. Die Leute würden am liebsten kiloweise von diesen feinen Steinen mit nach Hause nehmen

Das Schwimmen macht hungrig. In der Lichnos-Bucht gibt es sogar ein Smiley-Essen in einem Dachziegel

Eine Bootsfahrt auf dem magischen Acheron-Fluss

Der Acheron ist der Fluss der Unterwelt

Bereit für den Abendausgang und alle gut drauf

In der Pink-Bar gibt es die besten und schönsten Cocktails

In der Woche vom 13. – 20. Sept. waren 16 ehemalige Lichnos-Seminarteilnehmer und Freunde in der Villa kalithea um miteinander eine schöne Woche zu verbringen, Ausflüge zu machen, zu feiern, Kraft zu tanken und zu geniessen. Meine Schwester Annelise hat eine Smiley-Lichnos-Fahne genäht und als Überraschung mitgebracht.

Die Überraschung ist gelungen – wir haben eine richtige Lichnos-Fahne.
Bisher hatte ich ein Smiley-Badetuch als Lichnosfahne.

die Lichnos-Fahne

Wir machten eine Fahnenweihe. Fahnenpaten Nikitas Stamoulis und Hedy Lötscher
Fahnen-Mama Annelise Piller

die Lichnos-Freunde

einfach schauen und geniessen

die Lichnos-Bucht von oben

ein Ausflug in die Vikos-Schlucht – sehr eindrücklich!

Sicht aus einer Höhlennische auf die Vikos-Schlucht

In der Vikos-Schlucht – Kraft tanken

Meditative Grotten in der Vikos-Schlucht

eine ganz spezielle Brücke für ein Brücken-Ritual

Christina Stamoulis – DAHO!

0 Permalink

 

Lichnos-Akademie Parga / Griechenland 2007

Im Juni und September waren 4 Gruppen für je eine Woche in der Lichnos-Akademie. Alle haben den Aufenthalt in der Villa Kalithea sehr genossen.

Die Villa liegt auf einem Hügel über der Lichnos-Bucht mit einer paradiesischen Sicht auf das Meer.

In der Lichnos-Bucht hat es nicht Sandstrand, sondern wunderschöne Steine, viele kugelrund, andere flach und alle ganz fein geschliffen. Alle fühlen sich wunderbar an in der Hand und man liegt auch sehr bequem darauf. Die Kursteilnehmer möchten jeweils am liebsten kiloweise von den Steinen mitnehmen. Zum Glück ist das vom Gewicht her begrenzt.

Das idyllische Städtchen Parga liegt 3 km entfernt in einer anderen Bucht. Dahin führt ein Fussweg durch den magischen Olivenwald.

In Parga gibt es ausgezeichnete Restaurants und Gelegenheit zum Lädelen.

In der Villa Kalithea werden wir verwöhnt von Christina und Nikitas Stamoulis. Hier ist Nikitas am Grillieren für die Kursteilnehmer.

Vor dem leckeren Essen gibt es einen Apero im Garten der Villa Kalithea: Ouzo, Wein, Oliven, Gebäck…

Das Seminar findet von 9.45 – ca. 13.00 Uhr im Garten am Pool statt unter Palmen und Olivenbäumen mit einer wunderbaren Sicht aufs Meer. Ein traumhafter Seminarraum. Je nach Belieben hat es Sonnen- und Schattenplätze. Für die Arbeit in Kleingruppen kann man sich wunderbar im Garten verteilen. Auf dem Liegestuhl die Smily-Übung zu machen ist ein Genuss.

In der Woche vom 9. – 16. Juni und 16. – 23. Juni waren 2 Gruppen von je 12 TeilnehmerInnen in der Lichnos-Akademie. Wir haben mit den magischen Werkzeugen aus dem Buch „Auf den Schwingen des Glücks“ alle Belastungen und einschränkenden Muster aufgelöst. Weitere Inhalte der Woche: Daumentest, Übungen und Rituale um die inneren Kräfte zu entwickeln und zu stärken, Stärkung der Gedankenkraft um andere Menschen zu unterstützen. Den Nachmiittag konnten die Teilnehmer am Pool oder am Meer geniessen oder eine Siesta machen. Abends gingen wir mit Christina und Nikitas jeweils in ein anderes Restaurant um das wunderbare griechische Essen zu geniessen. Zwei Ausflüge unter der Leitung von Christina Stamoulis zur Acheronschlucht und in eine Bucht waren ebenfalls Höhepunkte.

Das ist die Gruppe, die vom 9. – 16. Juni in der Lichnos-Akademie war. Hier beim Ausflug in die Acheronschlucht.

Der Acheron ist der Fluss der Unterwelt. Nach einer Wanderung von
1 1/2 Std. machen wir Rast und tanken Kraft mit einem Ritual.

Im September wandern wir dann 1 1/2 Std. im kalten Fluss, manchmal muss man auch schwimmen, stellenweise hat es starke Strömungen. Ein Abenteuer und ein Hochgenuss. Die kalten Quellen, die aus den Felsen kommen sind eine besondere Herausforderung für ein erfrischendes Bad. Ein Highligth für viele Lichnos-TeilnehmerInnen! (Vou veniau – Insiderjargon)
Im Juni ist das Wasser zu hoch, deshalb wandern wir hoch über der Schlucht zurück. Das ist aber auch eine schöne Wanderung.

Ein Ausflug nach Parga. Am liebsten wandern die Lichnnos-Kursteilnehmer die 3 km duch den magischen Wald und geniessen dann das Shoppen in Parga, einen Apero und dann ein feines griechische Essen.

Wir hatten es immer sehr lustig am Abend beim gemeinsamen Nachtessen.

Danielas Lieblingsblick vom Balkon des Julia-Zimmers der Villa Kalithea.

Die Villa Kalitea auf dem Hügel trohnend.

Die Villa Kalithea mit dem Garten und Eingang.

Nikitas Stamoulis erklärt die Herstellung des Olivenöls. Die Villa Kalithea hat wunderbares Olivenöl.

Hier die 2. Juni – Gruppe auf der Wanderung zum Acheronfluss.

Smily ist allgegenwärtig in der Villa Kalithea
Vom 8. – 15. Sept. war ein Vertiefungsseminar für Leute, die bereits das Tierra Sol Seminar gemacht hatten. Im September ist die Wanderung durch den Acheronfluss ein Höhepunkt. Wir wandern zirka eine Stunde bis zur Einstiegsstelle. Dort machen wir ein Ritual, um uns mental auf den kalten Fluss vorzubereiten und dann sind wir etwa 1 1/2 Std. im Fluss, das Wasser ist unterschiedlich tief, es gibt Stellen, wo man schwimmen muss. Für alle ein Erlebnis, manche geniessen die kalten Quellen, die aus den Felsen herauskommen sogar noch besonders intensiv.

Die Gruppe, die bereits das Tierra Sol Seminar machte.
Hier beim Vertiefungsseminar mit der Lichnos-Fahne.


So beginnt ein wunderbarer Tag

Nemo ist der treuste Seminarteilnehmer. Er ist immer dabei.

Mit Christina und Nikitas Stamoulis bei einem leckeren griechischen Essen in Parga.

Parga, das schmucke Städtchen

Essen kann man einfach wunderbar in Griechenland
Fischessen in Preveza

Vom 15. -22. Sept. kamen 9 ehemalige Lichnos-TeilnehmerInnen in die Villa Kalithea. Wir haben zusammen eine Woche Ferien gemacht und das Leben zelebriert. Wir haben Rituale gemacht, haben viel gesungen und getrommelt, sind durch den Acheron-Fluss gegangen und haben alles „wui-gschwunge“ uns selber, andere Menschen, den Wein…
Das ist die Lichnos-Fahne: Smily – emporschwingen ins Glück.

Wir sind auf dem Schiff von Korfu nach Igoumenitza

Beim Frühstück auf der Terrasse der Villa Kalithea mit wunderbarer Sicht auf das Meer.

Im magischen Wald und alle DAHO!

Gaby in Parga, im Hintergrund die Burg

Bei einem wunderbaren griechischen Essen in der Villa Rossa in Parga.


Mit dem Schiff von Parga zur Lichnos-Bucht.

Parga vom Meer aus gesehen

Die Seele baumeln lassen – vor der Villa mit wunderbarer Sicht aufs Meer

In der Lichnosbucht kann man nicht nur wunderbar schwimmen und relaxen sondern auch gut essen.

Im Coralli gibt es sogar ein „Smily-Essen“, Lamm mit Feta zwischen Omeletten in einem Dachziegel. Wunderbar!

Die fruchtbare Ebene am Acheron

Die Bucht von Karavostasi

Wunderbare türkisfarbene Bucht

Glück pur in der Bucht von Karavostasi

Wir tanzen Sirtaki unter der Anleitung des Griechen Costas.

Christina Stamoulis ist unsere Reiseführerin auf den Ausflügen

Nicht nur im Seminar ist die Spirale ein wichtiges Symbol – hier eine Steinspirale im Nekromantion

Eine Spirale aus Lichnos-Steinen
Auf der Heimreise mit dem Schiff nach Korfu: ein magischer Sonnenaufgang.

Lichnos-Akademie 2008

  1. – 14. Juni 2008 Auf den Schwingen des Glücks.
    Inhalte aus dem Buch sowie Übungen und Rituale um in seiner Kraft zu sein. Schweizerdeutsch14. – 21. Juni 2008 Auf den Schwingen des Glücks.
    Inhalte aus dem Buch sowie Übungen und Rituale um in seiner Kraft zu sein. Auf Verlangen auf Hochdeutsch
    Nach dieser Seminarwoche ist eine zweite Ferienwoche in der Villa Kalithea möglich, solange es Platz hat.6. – 13. Sept. 2008 Vertiefungsseminar Tierra Sol
    Voraussetzung: Tierra Sol Seminar

    Die Seminare erscheinen auf der Homepage sobald man die Flüge buchen kann. Evtl. wird das im November sein. Erst dann kann man einen Seminarplatz reservieren.
    Für alle Seminare im 2008 werde ich es so handhaben, dass die Leute den Flug selber buchen und bezahlen. Ich werde den Interessenten die Mailadresse des Reisebüros geben und sie können ganz einfach den Flug buchen, erst dann ist der Seminarplatz und das Zimmer in der Villa Kalithea definitiv reserviert.

 

Lichnos-Akademie Parga / Griechenland

[ News ] 24.10.2006

Die Lichnos-Akademie in Griechenland ist eröffnet!

Erstmals habe ich im September 2005 ein Seminar in der Villa Kalithea an der Lichnos(Licht)-Bucht gegeben. www.villa-kalithea.com

Die 12 Teilnehmerinnen waren so begeistert und erfüllt von der Lichnos-Woche, dass 10 davon im Juni 2006 nochmals eine Woche mit mir an der Lichnos-Bucht verbrachten, um noch mehr Möglichkeiten zu lernen um auf allen Ebenen in Balance zu sein. Im September 2006 war ich mit einer neuen Gruppe von 12 Personen in der Villa Kalithea. Auch sie waren begeistert vom wunderbaren Ort und von der Lichnos-Energie, die wir durch Übungen und Rituale immer weiter verstärkten.

Bis jetzt war das Griechenland-Seminar nur für Leute, die bei mir das Tierra-Sol Seminar besucht hatten (Testen mit dem Tensor und Schock und einschränkende Muster auflösen). Im Juni 2007 gibt es nun auch ein Seminar, das für alle offen ist.

Die Villa Kalithea an der Lichnos-Bucht ist nämlich der ideale Platz für Seminare. Lichnos bedeutet Licht und das Ziel des Griechenland-Seminars ist mehr Licht in die Zellen und in die Seele zu bringen, was zu Heilung und Ganzsein führt. Zudem entsteht während einer Woche durch die verschiedenen Rituale, das Singen und Zelebrieren ein Lichtnetz zwischen den Menschen, das weiterbesteht und immer wieder aktiviert werden kann. Die Gruppenmitglieder können sich so weiterhin auch aus Distanz unterstützen.

Von der Villa mit Schwimmbad und einem wunderschönen Garten hat man eine fantastische Aussicht auf die Lichnos-Bucht. Bereits beim Frühstück auf der Terrasse kann man sich daran erfreuen. Christina und Nikita Stamoulis, die Besitzer dieses Paradieses, sorgen dafür, dass wir uns rundum wohlfühlen und organisieren auch die Ausflüge. Beide sind erfüllt von der Lichnos-Energie und strahlen das auch aus.

Von 9.30 – ca. 13.00 Uhr ist Seminar unter den Palmen mit Sicht aufs Meer. An den Strand geht ein schmaler Pfad durch den Olivenhain (10-15 Min.) Meistens treffen sich einige zuerst im sympathischen Restaurant um einen griechischen Salat oder sonst etwas Leichtes zu essen. Am Lichnos Strand gibt es runde vom Meer geschliffene Steine, die sich so weich und samet anfühlen, dass die Kursteilnehmerinnen am liebsten kiloweise davon mit heimnehmen möchten. Abends gehen wir zusammen essen, wobei wir verschiedene Möglichkeiten haben im malerischen Parga, das 3 km entfernt ist, an der Lichnos Bucht oder sonst in einem Dorf.

Termine in der Lichnos Akademie: buchen unter Seminare

  1. – 16. Juni 2007 Auf den Schwingen des Glücks
  • für dieses Seminar gibt es keine Vorbedingung
  • Inhalt: Buch: Auf den Schwingen des Glücks
  • Rituale und Wohlfühl-Übungen
  • Ziel: frei von Schock und einschränkenden Mustern
  • 2 Ausflüge: Naturpark / Auf dem Schiff der Küste entlang
  1. -15. September 2007 Vertiefung Tierra Sol Seminar
  • Vertiefung der Inhalte des Tierra Sol Seminars
  • Im Testen sicherer werden
  • neue magische Werkzeuge lernen
  • Supervision
  • Rituale und Wohlfühl-Übungen
  • 2 Ausflüge: Naturpark / Acheronschlucht

Ich freue mich mit neuen Gruppen die Lichnos-Energie zu zelebrieren.

 

Neu! Sonnenfokus-Karten

[ News ] 29.09.2006

Diese Woche sind nun meine Sonnenfokus-Karten aus der Druckerei gekommen. Sie sind ab sofort bei mir erhältlich (Homepage / Produkte). Es sind 48 Karten mit unterstützenden Botschaften: 12 Baum-, 12 Tier-, 12 Engels- und 12 Universumskarten. Auf der Rückseite sind goldene Spiralen. Es sind Abbildungen von Kunstwerken des Künstlers Charles Leuthard / Seylech aus Brienzwiler. (www.galerie-leuthard.ch) Der Graphiker Gallus Aebischer hat alles in eine perfekte Form gebracht (www.millefeulle.ch) So ist ein sehr ansprechendes, edles Kartenset entstanden in der Grösse 6x9cm, praktisch zum Mitnehmen.

Die beiliegende Anleitung zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie die Sonnenfokus-Karten genutzt werden können. Hier ein Ausschnitt daraus:

„Um mit den Sonnenfokus-Karten vertraut zu werden, ist es sinnvoll, jeden Morgen eine Karte zu ziehen. Das kann als Ausrichtung für den Tag dienen, als Sonnenfokus. Es ist ein Hinweis, worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit während des Tages lenken sollten. Sie können die Botschaft oder eine Aussage, die Ihnen gefällt, auch mit der Übung „Lebensrad“ auf dem Bauch eintrommeln oder über „Smily“ einschwingen. Wenn Sie zum Beispiel am Morgen die Lärche ziehen, können Sie den Satz „Ich tue es – mit Leichtigkeit.“ mit einem magischen Werkzeug in Ihr System integrieren. Vielleicht kommen Ihnen dabei bestimmte Aufgaben des Tages in den Sinn. Es kann aber auch sein, dass erst im Laufe des Tages eine unvorhergesehene Schwierigkeit auftaucht, bei der Sie genau die Leichtigkeit brauchen, die Sie am Morgen schon aktiviert haben. Unser Unbewusstes hat oft schon lange vorher Zugriff auf bestimmte Informationen. Es versucht sie uns auch oft zu übermitteln in Form eines Gefühls, eines Wortes, einer Ahnung, aber zu oft sind wir nicht auf Empfang oder unser Verstand tut es als unsinnig ab. Hier bieten die Karten eine gute Möglichkeit, dem Unbewussten Raum zu geben und Aufmerksamkeit zu schenken. Man kann damit die Verbindung zum Unbewussten enorm stärken. Wenn Sie häufig mit den Sonnenfokus-Karten arbeiten, werden Sie merken, wie Ihr Vertrauen in die Intuition wächst. Dann erleben Sie die Karten auch hilfreich, wenn Sie eine Lösung für ein Problem finden wollen oder Unterstützung brauchen.Um die positive Schwingung der Karte noch optimaler in Ihr System zu integrieren, können Sie folgendes tun. Sie lesen zuerst den Text, dann schauen Sie auf die Spirale auf der Rückseite der Karte und bewegen die Karte in Ihrem Gesichtsfeld. Wenn Sie nach oben schauen, haben Sie Zugang zum Bildkanal, auf Augenhöhe ist der Hörkanal und wenn die Augen nach unten gehen, wird der Gefühlskanal aktiviert. Nähere Informationen dazu finden Sie im obengenannten Buch Auf den Schwingen des Glücks. Sie können die Karte nach Belieben durch das ganze Gesichtsfeld bewegen, so integrieren Sie die Botschaft in alle Kanäle. Die Spiralsonne stärkt das Vertrauen und Sie gehen mit dem Sonnenfokus, mit Freude und Leichtigkeit durchs Leben.“

Die Sonnenfokus-Karten können also eingesetzt werden um Belastungen aufzulösen, wenn man die goldene Spirale durch die Kanäle Sehen, Hören, Spüren bewegt. So entsteht Balance auf allen Ebenen und der Fokus kann wieder auf das Positive ausgerichtet werden. Das führt zu Wohlbefinden, Vertrauen, Leichtigkeit, Erfolg und Lebensfreude.

Sonnenfokus ist also für alle, die ihre Kraft bündeln möchten, um mit Mut und Vertrauen ihren Weg zu gehen. Spannend dabei ist, dass man immer eine passende Karte zieht. Eine Frau, die Höhenangst hatte, zog die Adler-Karte „. Der Text fängt an mit den Worten:“ Hoch oben…“ und es geht um Vertrauen und Visionen. Die Frau war natürlich sehr überrascht, dass sie gerade diese Karte gezogen hatte. Wir lösten die Angst mit der Spirale auf der Rückseite auf. So einfach kann das sein.

Die Sonnenfokus-Karten sind auch ideale Geschenke für Menschen, denen Sie alles Gute wünschen: einer Freundin, dem Partner, einem Kollegen, der Nachbarin, einem Geburtstagskind…

Ich wünsche Ihnen mit den Sonnenfokus-Karten viel Freude, Erfolg, viele neue Entdeckungen und dass Ihre innere Kraft immer stärker wird, damit Sie Ihre Träume leben können.

Hedy Lötscher

 

Neu! Gruppensitzungen

[ Veranstaltungen ] 03.09.2006

Da in meiner Praxis Tierra Sol für Einzelsitzungen Wartezeiten von 5 – 6 Monaten bestehten, habe ich mich entschlossen, Gruppensitzungen anzubieten.

Juli bis Oktober finden die Gruppensitzungen in einem kleineren Rahmen mit acht Personen in meiner Praxis statt. Da aber alle diese Termine sehr schnell wieder ausgebucht waren, werde ich in Zukunft Gruppensitzungen mit unbeschränkter Teilnehmerzahl in einem grösseren Raum in Düdingen anbieten. Ich erkläre der Gruppe zuerst die Zusammenhänge zwischen Kopf- und Bauchhirn, die Konsequenzen von einschränkenden mentalen und emotionalen Mustern und Schock. Dann lösen wir die Belastungen mit einfachen, aber sehr wirkungsvollen Übungen „magischen Werkezeugen“ auf. Ich unterstütze die Gruppe mental und mit Klang von Gong, Rassel, Trommel. Die Gruppensitzung eignet sich für Menschen, die bereit sind, die Verantwortung für ihre Gedanken, ihre Gefühle und ihr Wohlbefinden zu übernehmen. Ausführlichere Informationen finden Sie unter Seminare Gruppensitzung 2. Dez. 06 / 28. April 07. Anmeldung über E-Mail.

Die Tagesseminare zum Buch Auf den Schwingen des Glücks haben das gleiche Ziel. Da aber mehr Zeit zur Verfügung steht, kann ich mehr Informationen und mehr magische Werkzeuge vermitteln. Die nächsten Tagesseminare finden am 7. Okt. 06 und am 3. Feb. 2007 statt. Informationen und Anmeldung siehe Seminare.

Da nun alle zwei Monate ein Angebot besteht, sei es ein Tagesseminar oder eine Gruppensitzung und das ohne Teilnehmerbeschränkung, haben alle die es wünschen, die Möglichkeit, auf allen Ebenen in Balance zu kommen.

Wer dennoch die Wartezeit in Kauf nimmt und eine Einzelsitzung will, kann mich in der Praxis jeweils Montags von 8.15 – 9.45 Uhr erreichen. Telefon Praxis Tierra Sol 026 418 20 40

Vom 8. – 23. September ist die Praxis wegen Seminartätigkeit in Griechenland geschlossen.

 

Bericht über das Tagesseminar vom 20. Mai “ Auf den Schwingen des Glücks“

[ Seminare ] 22.05.2006

Am Samstag, dem 20. Mai gab ich das erste Tagesseminar zu meinem neuen Buch Auf den Schwingen des Glücks. Blockierte Energien lösen. Es hatten sich 63 Teilnehmer angemeldet, natürlich vor allem Frauen. Ich machte eine Power-Point-Präsentation um das Grundlagenwissen zu übermitteln wie: Funktion des logischen und emotionalen Gehirns, Verknüpfung zwischen Körper und Emotionen, Auswirkung von Dehydration (Wassermangel) auf den Körper, Auswirkungen von einschränkenden Mustern auf die Körperebene, Entstehung von Aufrege- und Angstschocks. Daraufhin zeigte ich verschiedene Übungen aus dem Buch und die TeilnehmerInnen hatten die Gelegenheit, einschränkende Muster und damit auch Schocks aufzulösen. Ich unterstützte die Gruppe mit den Klängen von Gongs, Klangschalen, Rassel und natürlich auch mit Gedankenkraft um Altlasten aufzulösen. Es war absolut eindrücklich, wie sich die Energie veränderte. Es haben alle gespürt, wie genial es ist, mit diesen einfachen, aber wirkungsvollen Übungen zu arbeiten. Natürlich braucht es dazu Offenheit und die Bereitschaft zum Loslassen. Das Ziel war Verstand und Intuition bzw. Kopfhirn und Bauchhirn wieder in Harmonie zu bringen. Von besonderem Interesse ist auch immer, wie man andere unterstützen kann, und das sogar rein mental, auf Distanz. Gerade für Mütter ist es wundervoll, wenn sie mit dem Sorgenmachen aufhören können und stattdessen ihren Kinder auf mentale Art positive Energie schicken können.

Das nächste Tagesseminar findet am Samstag, den 7. Oktober 2006 in Düdingen statt. Information und Anmeldung unter Seminare.

 

Film Tipp: „What The Bleep do we know“

[ News ] 22.05.2006

Letzthin habe ich den Film „Bleep“ gesehen und kann ihn empfehlen. Er zeigt auf, wie wir mit unseren Gedanken unsere Realität kreieren. Der Film läuft zur Zeit in Zürich und Bern. Informationen unter www.bleep.ch

„What the Bleep do we know“ – „Was glauben wir eigentlich zu wissen?“, so der Titel frei übersetzt, ist ein Film über Realitäten. Wie funktioniert Realität, wer erschafft sie? Was sind Gedanken? Wo kommen sie her? Warum kehren Krisen und Leid immer wieder? Unsere Beziehungen scheinen sich in ihrer Qualität zu wiederholen, woran liegt das? Warum verändert sich nicht wirklich etwas? Haben wir Einfluss auf das, was uns passiert oder sind wir Opfer der Umstände?

Vierzehn Wissenschaftler und Lehrmeister bieten dem Zuschauer mit ihren Antworten verblüffende Erklärungen und Erkenntnisse, die es dem Zuschauer ermöglichen, die eigene Lebenssituation zu verstehen und zu verändern. Dabei bedienen sie sich der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von der Quantenphysik bis hin zur Gehirnforschung. Ihre Aussagen sind jedoch nicht nur wissenschaftlicher Natur. Über den Verlauf des Films verschwimmen zunehmend die Unterschiede von Wissenschaft und Spiritualität und wir beginnen zu erkennen, dass letztlich beide Sichtweisen die gleichen Phänomene beschreiben. (…)

 

Auf den Schwingen des Glücks

[ Seminare ] 02.04.2006

Nun ist mein neues Buch Auf den Schwingen des Glücks seit vier Wochen auf dem Markt – und es läuft ausgezeichnet. Hier einige Feedbacks von LeserInnen:

„Das Buch ist klar und einfach geschrieben. Auch als Laie kann man alles sehr gut verstehen und nachvollziehen. Die Übungen sind wunderbar. Das Schöne daran ist, dass sie so einfach und dabei sehr wirksam sind.“

„Ihr Buch habe ich mir natürlich sofort gekauft und muss Ihnen sagen, dass es mir sehr sehr gut gefällt. Es liest sich gut und entspricht mir voll und ganz. Sehr ganzheitlich, mutig und unverblümt geradeheraus. Ich bin begeistert.“

„Ich habe Sie bereits im letzten Jahr kontaktiert wegen den Magic line cards. Ich kann diese Karten sehr gut in der Schule einsetzen. Nun habe ich am Dienstag Ihr neues Buch gekauft und bereits gelesen (verschlungen). Ich möchte mich sehr bedanken für so ein interessantes und lehrreiches Werk. Einfach genial!“

„…liest sich sehr flüssig und ist wirklich sensationell wie „einfach“ und wirkungsvoll die Übungen sind…“

„Schon beim Lesen des Buches ist es mir viel besser gegangen. Ich hatte auf einmal so ein leichtes Gefühl – und es ist geblieben.“

Am Samstag, den 25. März habe ich eine Buchvernissage gemacht. Mit Familie und Freunden habe ich auf mein Buch angestossen. Es ist schon ein gutes Gefühl, das Buch endlich in der Hand zu halten. Obwohl ich das Manuskript in relativ kurzer Zeit geschrieben habe, hat das ganze Buch-Projekt mich doch etwa ein Jahr beschäftigt. Die südamerikanische Musik hat ausgezeichnet zum Event gepasst. Die wohltuenden Klänge von Harfe, Gitarre und Gesang haben eine wunderbare Stimmung verbreitet.

Nach den vielen positiven Feedbacks zum Buch, glaube ich, dass ich mein Ziel erreicht habe, ein Buch zu schreiben, das Menschen unterstützt für ihr Wohlbefinden auf allen Ebenen wieder vermehrt die Verantwortung zu übernehmen, dadurch dass sie die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele, logischem und emotionalem Gehirn kennen und mit den Übungen „magischen Werkzeugen“ selbst Belastungen auflösen können. Mit der Wahl und der Kraft unserer Gedanken können wir entscheidend für unser eigenes Wohl sorgen und dadurch gesund, glücklich und erfolgreich sein. Menschen, die in ihrer Kraft sind, können dann wiederum andere unterstützen in ihr Gleichgewicht zu kommen.

Tagesseminar Auf den Schwingen des Glücks

Manche Menschen ziehen es vor Übungen in einem Seminar zu lernen. Darum veranstalte ich Seminartage zum Buch Auf den Schwingen des Glücks.

Samstag, den 20. Mai in Düdingen (siehe Details unter Seminare)

Samstag, den 7. Oktober in Düdingen

An diesem Tag werden die Übungen nicht nur gezeigt und gelernt. Wir werden einschränkende Muster, die vielleicht weit zurück in der Vergangenheit entstanden sind, wie sich-wertlos-fühlen, sich-machtlos-fühlen (schwächt den Magen), Ich-muss-Programme (führen zu Spannungen im Nacken) auflösen. Der Tag bietet also neben wertvollen Informationen auch die Möglichkeit, sich von Altlasten zu befreien. Bereitschaft und Offenheit sind natürlich die Voraussetzung. Mit der Übung „Smily – Emporschwingen ins Glück“ werde ich zeigen, wie man einen anderen Menschen mental auf Distanz untestützen kann. Eine Gong-Meditation führt zu innerer Kraft, Vertrauen, Leichtigkeit und Freude.

Ich wünsche mir, dass immer mehr Menschen zu ihrer inneren Kraft finden und mit Vertrauen und Freude auf den Schwingen des Glücks durch Raum und Zeit gleiten und so andere unterstützen, auch ihr Licht scheinen zu lassen.

Hedy Lötscher

Auf den Schwingen des Glücks

In den nächsten Tagen erscheint mein neues Buch Auf den Schwingen des Glücks im Walter Verlag / Patmos Verlagshaus Düsseldorf.

Hier können Sie schon einmal den Klappentext lesen:

Was hindert uns daran, glücklich zu sein? Warum verstricken wir uns in Angst und Ärger, statt frei und beschwingt durchs Leben zu gehen? „Glück ist eine Entscheidung“, so Hedy Lötscher-Gugler. Anhand vieler eindrücklicher Fallbeispiele aus ihrer Praxis beschreibt sie, wie einschränkende Muster und belastende Erfahrungen – häufig durch Schock und Stress entstanden – auf verblüffend einfache Art und Weise aufgelöst werden können. Sie zeigt, wie wir mit Hilfe ihrer neu entwickelten Übungen Kopfhirn und Bauchhirn besser in Einklang bringen und unser inneres Gleichgewicht wiederfinden können.

Ich wünsche Euch mit dem Buch viel Freude und Erfolg.

Ich biete auch Tagesseminare an, um sich in das Buch einzuarbeiten und die Übungen „magische Werkzeuge“ mit Leichtigkeit zu lernen (siehe Seminare).

Hedy Lötscher

Krone richten

Hier ganz ein einfaches und hochwirksames magisches Werkzeug, um allen Stress sofort wieder aufzulösen. Ich lasse mich häufig inspirieren, wenn ich Menschen beobachte. In diesem Winter auf einer Skipiste im Wallis ist ein Mädchen, etwa 8-jährig gestürzt. Der Vater

kam hinzu und ich hörte, wie er zu seiner Tochter sagte: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiterfahren.  Beide haben gelacht, das Mädchen ist aufgestanden und sie sind davongefahren.

Das hat mich inspiriert wieder ein neues Werkzeug zu kreieren. Krone richten fand ich super! Ein entscheidendes Wort hat gefehlt: ausatmen! Ausatmen ist der Schlüssel um negative Gedanken und Gefühle loszulassen!

Immer wenn du ein ABER (siehe Lift fahren) sagst oder denkst, geht der Blick nach unten, das Fenster verengt sich und die Energie fällt. Also in dem Fall sofort

Aufrichten –  der Körper richtet sich auf, Blick Richtung Horizont

Krone richten: beide kleine Finger auf der Stirne, Daumen am Hinterkopf, die drei Finger nach oben gerichtet, leicht nach oben ziehen. Über die Krone werden die beiden Gehirnhälften synchronisiert: linke logische und rechte emotionale Abteilung.

Die Krone kann auch nur in der Vorstellung gerichtet werden.

Ausatmen: sehr wichtig, alle negativen Gedanken und Gefühle ausatmen

Weitergehen: sich am Platz bewegen, Fersen heben und senken sich um Energie im Körper zu aktivieren oder Gehen im Raum –  und wichtig auch in Gedanken weitergehen!

Negative Situationen kannst du schnell hinter dir lassen, wenn du sofort

die Krone richtest und ausatmest und dann beschwingt weitergehst. Das ist überall und immer möglich! Denk immer daran, du bist die Königin deines Lebens!

Alles ist eine Frage der Sichtweise

Manche Menschen haben einen weiten Horizont, andere einen Tunnelblick. Die Frage ist immer, wie schaut man etwas an. Wir haben ein Fenster, genauer gesagt ein Panorma-Fenster. Wenn der Blick weit ist und horizontal oder nach oben gerichtet, hat der Mensch sein Fenster offen und ist dadurch auch offen und neugierig und tolerant und voll Selbstvertrauen. Wenn der Mensch ein ABER produziert (siehe Denken ist wie Lift fahren) senkt er den Blick, gleichzeitig geht das Fenster zu, es entsteht ein Tunnelblick oder das Fenster schliesst sich sogar ganz. Bei jedem ABER, also negativen Gedanken, senkt sich der Blick, das Fenster schliesst sich und der Mensch produziert negative Gefühle wie Frustration, Wut, Machtlosigkeit, Angst und das führt zu einem Zusammenziehen im Körper. Wenn der Mensch sich aufrichtet, d.h. den Kopf und den Blick hebt  und bewusst ausatmet, löst er dieses zusammenziehende Gefühl wieder auf. Das passiert immer mit der Angst. Menschen produzieren Angst, wenn sie sich bedroht fühlen und atmen sofort wieder aus, wenn die Gefahr vorbei ist. Und der Druck ist sofort weg.

Leider atmen viele Menschen nicht aus, wenn sie Frustration und Wut produzieren, darum bleibt das alles gespeichert. Auch die negativen Gedanken wie Erwarten von Negativem von sich, vom Körper, von anderen, vom Leben und ablehnende Gedanken werden nicht aufgelöst. Dann bleibt das alles im Körper gespeichert. Das gibt ein Zusammenziehen in den Zellen und es entstehen Krankheiten. Gleichzeitig sinkt die Energie und der Mensch braucht immer mehr Willenskraft um all die Widerstände zu überwinden.

Und dabei ist es doch so einfach: Wenn Sie ein ABER produzieren, dann richten Sie den

Bick wieder in die Weite, Richtung Horizont und atmen bewusst aus und lassen los. So öffnet sich das Fenster automatisch wieder!

Denken ist wie Lift fahren

Der Mensch denkt den ganzen Tag.  Viele Klienten sagen mir: Die Gedanken kommen einfach!

Ich  frage dann meistens nach: Ja –  und woher kommen denn Ihre Gedanken? Von rechts oder links, von hinten oder vorne oder von oben oder unten   –  und wer denkt denn für Sie?

Also ich ziehe es vor, selber zu denken, dann kann ich meine Gedanken auch wählen.

Und so erkläre ich den Klienten und Seminarteilnehmern, dass es einen Denk-Lift gibt.

Ich brauche gerne Bilder um Sachen zu erklären.  Bilder sind schneller und klarer als viele Worte.

Also es gibt einen Denk-Lift und er hat nur 2 Knöpfe: einen UND-KnAlso eopf und einen ABER-Knopf!

Wenn man auf den UND-Knopf drückt, fährt der Lift nach oben. Positive Gedanken sind UND-Gedanken:  und Vertrauen und kreative Kraft und Freude und Tatkraft  und  Begeisterung und es geht wunderbar weiter und … fast alles ist möglich! Je höher der Lift geht, umso mehr Aussicht und Klarheit. Hinauffahren bis ins 100 Stockwerk, das bedeudet 100 % Energie.

Alle Menschen möchten mit dem UND-Lift fahren, weil das Gesundheit, Glück und Erfolg bedeutet.

Und trotzdem drücken soviele Menschen viel zu oft auf den ABER-Knopf.  Immer wenn man  ein ABER denkt oder sagt, drückt man auf den ABER-Knopf und der Lift fährt nach unten.  „ABER“ sind Zweifel, Erwarten von Negativem, Sorgen machen, mentale Ablehnung.

Den Satz kennen sicher alle: Er macht zu (oder dicht) und der Laden geht runter. Dieser Mensch hat auf den ABER-Knopf gedrückt. Von aussen kann man beobachten, dass dieser Mensch den Kopf und den Blick senkt und wie ein Fenster schliesst, so dass er nur noch einen Tunnelblick hat. Er macht zu und geht in den Widerstand. Widerstand ist Reibung und Energieverlust.  Durch die negativen Gedanken werden dann Emotionen produziert wie Frustration, Wut  oder Angst.  Durch die negativen Gedanken und Gefühle  gibt es ein Zusammenziehen im Körper, je nachdem  im Bauchbereich oder Kopfbereich oder in anderen Körperstellen.

BURNOUT

BURNOUT tritt in der heutigen Gesellschaft immer häufiger auf. Symptome sind Erschöpfung, Unruhe, Anspannung, gesunkene Motivation, verringerte Leistungsfähigkeit, Mühe abzuschalten, Schlafstörungen. In Ratgebern wird als Grund häufig die Hektik am Arbeitsplatz, der Alltagstrott und zuviel Arbeit angegeben. Empfohlen werden deshalb Ferien oder ein Time-out von ein paar Wochen oder Monaten, um abseits der Hektik Ruhe und Erholung zu suchen.

Aber das funktioniert zu oft nicht. Der Mensch nimmt seine negativen Gedanken und Gefühle mit in die Ferien, auf die Wanderschaft oder auf die Insel. Er denkt vielleicht nicht bewusst an die Vergangenheit, aber die gespeicherten Belastungen nimmt er mit. Was ist mit einem Menschen, der burnout ist? Er ist ausgebrannt. Er hat kein Feuer mehr. Er hat das Feuer der Begeisterung erstickt oder ausgehen lassen. In seinem Herzen brennt kein Feuer mehr. Stattdessen hat es sich zusammengezogen. Kein Mensch brennt aus, wenn er seine Arbeit mit Freude und Begeisterung tut. Mit dieser Kraft kann man Unglaubliches schaffen. Nach meiner Erfahrung mit vielen Klienten ist Burnout eine Beziehungsstörung. Diese Menschen haben stets massive und viele Aufrege-Schocks gespeichert mit massiver Frustration, unterdrückten Aggressionen auf andere Menschen, manchmal auch auf sich selber. Nach aussen zeigen sie das halt meistens nicht. Sie passen sich an, nur innerlich sind sie im Widerstand gegen Menschen, gegen Veränderungen, gegen Tätigkeiten. Sie ziehen sich dann zurück von den anderen, weil sie sich häufig abgelehnt fühlen. Sie erwarten dann immer mehr Negatives von den andern oder vom Leben. Ihre negativen Erwartungen und Vorstellungen führen zu weiteren Frustrationen. Das alles verbraucht eine Menge Kraft. Einsamkeit wird dann als weiterer Grund für Burnout angegeben. Der Mensch zieht sich aber selber durch sein Misstrauen anderen gegenüber immer mehr zurück. Menschen, die Burnout-Symptome

entwickeln, haben alle das Programm „Sucht nach Anerkennung“!  Es sind die netten Menschen, die sich überanpassen und sich stets bemühen alle Erwartungen der anderen zu erfüllen. Dieses Programm entsteht oft in der Kindheit. Kinder nehmen unterschwellige Gefühle sehr genau wahr. Wenn Eltern unterdrückte Frustration oder Wut auf  Kinder haben,

spüren die das sofort. Sie tun dann alles, um die Liebe der Eltern wieder zu gewinnen.

Dadurch entstehen „Ich-muss-Programme“  „Ich muss alles richtig machen, ein lieber Bub,

ein liebes Mädchen sein, ich muss pressieren, ich muss perfekt sein.“ Ab dem Moment hat ein Mensch nicht mehr ein gutes Selbstwertgefühl. Sein Selbstvertrauen, sein Selbstwert und damit auch sein Wohlbefinden ist zu stark abhängig von den anderen. Da dieses Programm häufig in der Kindheit entsteht, wird es nie richtig bewusst oder wenn doch, wird es verdrängt. Dadurch geht der Mensch mit diesem Programm durchs Leben und wendet es bei denjenigen an, die ihm wichtig sind: in der Partnerschaft, in der Familie, beim Chef, bei Arbeitskollegen, Autoritätspersonen. Wenn er sich nicht wahrgenommen fühlt wegen fehlendem Blickkontakt oder fehlenden Wörtern (Lob, Feedback, Zustimmung, Interesse, Unterstützung, Informationen) ist er innerlich enttäuscht, frustriert und hat unterdrückte Wut. Manche Menschen mit „Sucht nach Anerkennung“ fühlen sich schnell abgelehnt von den anderen durch Kritik, unterschiedliche Sichtweisen, mangelndes Interesse. Und sie bemühen sich krampfhaft weiter alle Erwartungen zu erfüllen, dadurch erhöht sich der innere Druck immer mehr. Diese Menschen können auch nicht gut nein sagen, weil es ihnen ja so wichtig ist, dass die anderen ein gutes Bild von ihnen haben und gut von ihnen denken. Auch wenn so ein Mensch von aussen betrachtet sehr pflichtbewusst, pünktlich und stets bestrebt ist, alles korrekt zu machen, entwickelt er innerlich immer mehr Widerstand gegen Tätigkeiten, gegen Veränderungen, gegen Neuerungen, weil er sich nicht wertgeschätzt fühlt und weil er immer  weniger Energie zur Verfügung hat. Da er all das verdrängt, sucht er natürlich die Erklärung für sein „Ausgebranntsein“ im Aussen: Druck am Arbeitsplatz, Arbeitstempo, Hektik, unmenschliche Zustände in der Arbeitswelt.

 

Die vielen Therapeuten, die sich inzwischen der Burnout-Geplagten annehmen, haben leider oft die gleiche Sichtweise. Hauptthema ist die Angst! Angst es nicht mehr zu schaffen

in dieser Arbeitswelt. Bei der TIERRA SOL Methode auf der Startseite habe ich geschrieben,

dass kaum ein Mensch Angst gespeichert hat und auch erklärt, warum das so ist. Auch bei Menschen mit Burnout-Symptomen muss ich nie Angst auflösen, sondern wie schon gesagt,

massive Frustration über andere, evtl. auch über sich selber, über Situationen, Tätigkeiten…

Darum bringt es auch nicht Erleichterung, wenn in Therapien über Angst gesprochen wird.

Die häufigste Massnahme, die darum empfohlen wird, ist die Anforderungen stark zu reduzieren. Der Mensch soll einsehen, dass er nicht mehr belastbar ist und mit seinen geschwächten Kräften haushalten lernen muss.

 

Und dabei wäre es so leicht und so einfach: Ausscheidungskraft aktivieren! Alle Aufrege-Schocks, alle negativen Gedanken und Gefühle und vor allem alle Frustration und alle unterdrückten Aggressionen ausscheiden und das Programm „Sucht nach Anerkennung“ definitiv löschen! So gewinnt ein Mensch wieder neue Kraft und kann sich positiv ausrichten und mit Vertrauen, Freude und Begeisterung durchs Leben gehen. Und nur ein Mensch, der in Balance ist, kann seinen eigenen Weg gehen und seine Visionen verwirklichen.

 

 

 

BLOG Beitrag Burnout  9.2.2014

Auf dem Gipfel des Kilimanjaro – einen Traum leben!

i84639681__szw480h1280_Bei Jahreswechsel denken viele Menschen darüber nach, ob sie ihre Visionen verwirklicht haben und setzen sich neue Ziel für das kommende Jahr und erträumen sich Wunderbares.

Ich habe mir bereits Anfang Jahr einen Traum erfüllt und war am 4. Januar auf dem Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas, 5895 Meter über Meer. Das 6-tägige Trekking, wobei wir 80 km gelaufen sind, gestartet auf 1900 m bis hinauf auf den Uhuru Peak auf 5895 m, war eine grandiose Erfahrung! Die grosse Herausforderung ist die dünne Luft in der Höhe, die viel weniger Sauerstoff enthält. Am ersten Tag wanderten wir durch den Dschungel und sahen Affen und verschiedene Vogelarten. Am zweiten Tag säumten Kakteen den Weg und wir sahen den Gipfel des Kilimanjaro noch in weiter Ferne. In der Horombo-Hütte auf 3700 m bekamen 2 Männer unserer Gruppe Probleme mit der Höhe und mussten umkehren. Der nächste Tag war ein Akklimatisationstag: Wanderung auf 4400 m hinauf und wieder hinunter zur Horombo-Hütte. Am nächsten Tag stiegen wir auf zur Kibo-Hütte auf 4700m, dabei durchquerten wir die Kibo-Wüste. Nach einer kurzen Ruhephase, starteten wir dann um Mitternacht mit Stirnlampen und sehr warm angezogen für den Aufstieg zum Gipfel. Unsere Gruppe bestand aus 8 Teilnehmern, 7 junge Leute und ich 60-jährig, der Bergführer aus Tansanja, ein Schweizerbergführer und noch 2 tansanische Begleiter. Der Bergführer aus Tansania führte die Gruppe an. Wenn er etwas sagte, war es „Pole, pole!“  d.h. langsam, langsam!  Das ist sehr wichtig, damit der Körper sich an die grosse Höhe anpassen kann. Der Schweizerbergführer wollte die Gruppe motivieren und sagte immer wieder: „ Kämpft, kämpft! Haltet durch!“  Kämpfen ist aber genau das Verkehrteste, was man tun kann. Einige haben gekämpft – und litten prompt unter der Höhenkrankheit: Kopfdruck, Kopfweh, schlechtwerden, Schwindel, erbrechen, Durchfall!  Was heisst kämpfen: Willensanstrengung, Zähne zusammenbeissen, Ich-muss-beweisen, negative Gedanken und Gefühle, mentaler Widerstand, dadurch Zusammenziehen auf der Zellebene, flach atmen und das bedeutet weniger Sauerstoff aufnehmen! Widerstand ist Reibung und damit Energieverlust!  Der Sauerstoff ist eh knapp auf dieser Höhe, wenn der Mensch Stress produziert hat er noch weniger davon.

Ich habe das Gegenteil gemacht von Zusammenziehen und das ist Ausdehnen: ich habe jeden Schritt mit Freude und Begeisterung gemacht und habe mir vorgestellt, wie ich mit Leichtigkeit den Uhuru Peak erreiche. Ich habe bewusst tief geatmet und ich habe mich mit meinem Krafttier dem Puma verbunden, habe Kontakt mit dem Geist des Kilimanjaro aufgenommen und bin mit absoluter Leichtigkeit den Kili hoch und oben topfit angekommen!

Das war eine absolut geniale Erfahrung und wieder einmal die Bestätigung für das, was ich in meinen Seminarien lehre und in meinen Büchern wie „Das Daumen-hoch-Prinzip“ schreibe: das Wichtigste ist im Gleichgewicht zu sein und die Energie zu bündeln und mit einem klaren Fokus und mit Freude und Begeisterung seinen Traum zu leben!

Wir haben einen wunderbaren Sonnenaufgang auf dem Kilimanjaro erlebt! Hinunter ging es dann nicht „pole pole“, sondern „volle Pulle“! 1000 m eine Geröllhalde im Laufschritt hinunter und dann gleich nochmal 1000 m hinunter zur Horombo-Hütte! Am nächsten Tag nochmal 2000 m hinunter bis Marangu. Dort gab es ein Fest für das ganze Helferteam mit Kilimanjaro-Bier!

Viele Menschen kämpfen zuviel in ihrem Leben: sie kämpfen sich den Berg hinauf, die Karriereleiter hinauf, kämpfen gegen Widerstände, gegen Veränderungen, andere Menschen, kämpfen gegen Krankheiten, den Krebs…

Und dabei ist es genau das Kämpfen, das die Probleme verursacht. Kämpfen bedeutet immer Zusammenziehen auf der Denk-, Gefühls- und Körperebene und verursacht Stress und Krankheiten.

Die bessere Wahl: Im Gleichgewicht sein und mit Freude und Begeisterung seine Träume leben!